Edscha Santander treibt Digitalisierung voran

Mit voller Kraft voraus in Richtung Smart Factory

 


Edscha Santander schreitet konsequent voran in Richtung Smart Factory. Den Auftakt dieser Entwicklung bildete von Januar 2017 bis Juni 2018 das Projekt „OEE 4.0“. OEE steht für Overall Equipment Effectiveness (Deutsch: Gesamtanlageneffektivität) und ist eine Kennzahl zur Bemessung der tatsächlichen Effektivität einer Anlage. „Seit dem Start dieses Projektes haben wir in den drei wichtigen Bereichen ‚Digitalisierung der Planung‘, ‚Digitalisierung der Qualität mit Datenerfassung in Echtzeit, Analysetrends und statistischer Kontrolle‘ sowie ‚Digitalisierung der Wartung‘ erhebliche Fortschritte erzielt“, bilanziert Edscha-Manager Roberto Aristi.

Aktuell ist Edscha Santander dabei, das Projekt „Smart Indoor Logistic“ abzuschließen. Von Januar 2018 bis Juli 2019 konnte in diesem Rahmen die werksinterne Logistik wesentlich verbessert werden. „Insbesondere bei der Optimierung des Materialflusses sowie der Standortdefinition der Werkzeuge sind wir durch ‚Smart Indoor Logistic‘ weitergekommen“, sagt Roberto Aristi. Ein drittes Projekt, das Edscha Santander auf dem Weg hin zur Smart Factory voranbringen soll, ist im April dieses Jahres gestartet und wird bis Juni 2020 andauern: „Total Smart Plant“. Dabei steht erneut die Anlagenproduktivität OEE im


Fokus, die durch weitere Digitalisierungs-Fortschritte verbessert werden soll.

Die Regionalregierung von Kantabrien bewertet alle drei Projekte positiv und unterstützt Edscha deshalb gemeinsam mit dem Europäischen Fond für regionale Entwicklung (FEDER) bei der Digitalisierung seiner Produktion im Werk Santander.



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